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Dienstag, 10. Dezember 2019

Kartoffelsuppe nach Art des Hauses

Eine leckere und schnell zubereitete Kartoffelsuppe nach einem Rezept aus Österreich.


Die Zutaten:
750 g Kartoffeln (geschält und in Würfel geschnitten
4 Möhren (geschält und in Scheiben geschnitten)
2 Zwiebeln (fein gehackt
100 g durchwachsener Speck gewürfelt
2 EL Schweinschmalz
2 EL Paprikapulver
1 EL Essig
 1 Liter Rinderbrühe (selbstgemacht)
2 Lorbeerblätter
1/2 TL gemahlener Kümmel
1 TL getrockneter Majoran
1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
Salz, Pfeffer

In einem großen Topf das Schweineschmalz erhitzen und die Zwiebel und den Speck anbraten, mit dem Paprikapulver überstäuben und mit dem Essig und der Rinderbrühe ablöschen.
Die restlichen Gewürze, die Kartoffelstücke und die Möhrenscheiben hinzugeben.

Die Suppe ungefähr 30 Minuten köcheln lassen bis die Kartoffel und Möhren gar sind.

Guten Appetit.

Freitag, 20. Februar 2015

Handsemmeln


Typische Brötchen aus  Österreich sind Handsemmeln, die sich durch eine kräftige Kruste auszeichnen.

Die Zutaten:

Pate Fermentee (200 g Weizenmehl 1050, 130 g Wasser, 3 g Salz, 2 g Hefe) vermischen und 36 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.

Der Hauptteig:

335 g Pate Fermentee, 
460 g Weizenmehl 1050, 
260 g Wasser
16 g Salz
14 g Flüssigmalz oder Honig
12 g Hefe


Alle Zutaten verkneten und 30 Minuten ruhen lassen (Stockgare)

Dann 15 Teiglinge abstechen, rund wirken und 45 Minuten entspannen lassen.

Aus den Rundstücken Handsemmel  formen (muss geübt werden, dient aber mehr der Optik)

Die Semmel im Kühlschrank für 6 Stunden reifen lassen (Stückgare)

Bei 250°C mit Schwaden auf 240°C fallend für ca.20 Minuten backen.

Sehr leckere Brötchen, auch wenn die typische Handsemmelform nur mit Übung zu meistern ist.

Das Rezept stammt von homebaking.at hier gibt es auch ein Video zum formen der Semmel.

Sonntag, 9. November 2014

Wiener Laberln (Brötchen aus Österreich) mit Hartweizengries

     Wappen der Stadt Wien


Ich habe das Rezept abgewandelt und den Polisch mit Hartweizengries angesetzt.

Die Zutaten:




296 g Polisch (220 g Hartweizen, 275 g Wasser, 1 g Hefe, 10 - 12 Stunden bei Raumtemperatur                                 ruhen lassen)
240 g Weizenmehl 550
50 g Wasser
9 g Salz
5 g Hefe

Werden miteinander verknetet. Die Knetdauer sollte mindestens  10 Minuten betragen. Man bekommt dann einen schönen straffen etwas feuchten Teig.

Die anschließende Stockgare beträgt 60 Minuten bei Raumtemperatur. nach 30 Minuten den Teig kurz durchkneten.
Der Teig ist fester und größer geworden.


Nach der Stockgare den Teig abermals kneten und 8 Teiglinge abstechen, diese rund schleifen und für die Stückgare für mindestens 60 Minuten beiseite stellen.

Die Teiglinge werden mit Schluss nach unten auf ein Backblech gesetzt, auf der Oberseite tief eingeschnitten und bei 240°C auf 220°C fallend für 20 Minuten gebacken.




Material- und Energiekosten 0,85 Euro für 8 Brötchen (640g)

Fazit:
Durch den Hartweizen gewinnen die Brötchen deutlich an Geschmack und der Teig läßt sich auch besser verarbeiten.

Montag, 3. Februar 2014

Wiener Laberln (Brötchen aus Österreich)

     Wappen der Stadt Wien


Diesmal gibt es Brötchenrezept von Lutz Geißler, ploetzblog.de . Es beginnt wieder einen Tag vor dem eigentlichem Backtag.

Für den Vorteig werden

220 g Weizenmehl 550

275 g Wasser

1,5 g Hefe

miteinander vermischt und über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen.

Am nächsten Morgen ist der Vorteig deutlich aufgegangen und schaumig geworden.

Für den Hauptteig wird jetzt der Vorteig mit

240 g Weizenmehl 550

50 g Wasser

9 g Salz

5 g Hefe

verknetet. Die Knetdauer sollte mindestens  10 Minuten betragen. Man bekommt dann einen schönen straffen etwas feuchten Teig.

Die anschließende Stockgare beträgt 60 Minuten bei Raumtemperatur. nach 30 Minuten den Teig kurz durchkneten.

Nach der Stockgare den Teig abermals kneten und 8 Teiglinge abstechen, diese rund schleifen und für die Stückgare für mindestens 60 Minuten beiseite stellen.

Die Teiglinge werden mit Schluss nach unten auf ein Backblech gesetzt, auf der Oberseite tief eingeschnitten und bei 240°C auf 220°C fallend für 20 Minuten gebacken.



Material- und Energiekosten 0,79 Euro für 8 Brötchen (640g)

Fazit:
Man bekommt für relativ wenig Aufwand sehr leckere und preiswerte Brötchen. Beim Nachbacken empfehle ich, die Hefemengen zu reduzieren. Der Teig war sehr lebhaft und das Ergebnis war von der Optik nicht so schön.