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Samstag, 16. August 2014

Petit pain de alsace (Brötchen aus den Elsass)

Ich habe das Brötchenrezept nochmals abgewandelt.

500 g Weizenmehl T55 (französisches Mehl)
330 g Wasser
50 g Sauerteig (25 g Weizenschrot, 25 g Wasser, 2 g Anstellgut, 12 Stunden reifen lassen)
10 g Salz
5 g Hefe
1 TL flüssiger Gerstenmalz
Eine Handvoll Körnersaat nach Wahl.


Das Ergebnis ist eine schöne fluffige Krume und eine knackige Kruste. Die Brötchen lassen sich auch gut einfrieren.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Gâteau d'abricot (französischer Aprikosenkuchen)

Jetzt ist Aprikosenzeit und ein saftiger Aprikosenkuchen zum Tee oder Kaffee ist ein Muss.
Aus 200g Weizenmehl 550, 100 g Butter, 1 TL Zucker, etwas Salz in 50 ml Wasser von einen Teig kneten und für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. 750 g Aprikosen halbieren und entsteinen
Eine Tarteform mit 50 g Butter bestreichen.
100 g Zucker darauf verteilen
und mit den halbierten Aprikosen (Schnittfläche nach oben belegen).
Das ganze dann im Backofen unterstes Rost und bei Unterhitze (180°C) erhitzen damit der Zucker karamelisiert. Anschließend auf den Aprikosen noch etwas Zucker und Butter verteilen.
Den Teig ausrollen und auf die Tarteform legen
Ist etwas fummelig und ist mir etwas missglückt.
Den Kuchen dann bei Ober- und Unterhitze bei 225°c für 30 Minuten backen.
Den fertigen Kuchen etwa 10 Minuten auskühlen lassen und auf eine Servierplatte stürzen.

Bon Appetit.

Freitag, 25. Juli 2014

Le Pain au Pavot (Mohnbrötchen aus den Elsass)

Flagge Frankreich Flagge Elsass (Alsace)

 Matthieu stellt auf seinem Brotblog ein Mohnbrot aus dem Elsass vor, das ich mit kleinen Veränderungen in Mohnbrötchen abgewandelt habe.

Die Zutaten:

 500 g Weizenmehl 550
330 g Wasser
50 g Sauerteig (25 g Weizenschrot, 25 g Wasser, 2 g Anstellgut, 12 Stunden reifen lassen)
10 g Salz
5 g Hefe
Eine Handvoll Körnersaat nach Wahl, sowie Mohn zum Bestreuen.

Das Mehl mit dem Wasser kurz verkneten und 30 Minuten ruhen lassen (Autolyse).
Dann die restlichen Zutaten unterkneten.

Den Teig dann 60 Minuten ruhen lassen (Stockgare).

Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz ausstoßen und 10 Teiglinge a 95 g abstehen, rund schleifen mir Wasser einpinseln und mit Mohn betreuen.

Weitere 60 Minuten ruhen lassen (Stockgare)


Dann bei 220°C auf 200 °C fallend mit Dampf backen. Nach 10 Minuten den Backofen öffnen um den Dampf abziehen zu lassen.





Das Ergebnis sind sind leckere knusprige Brötchen mit lockerer Krume. 


Material- und Energiekosten:


1,00 Euro für 10 Brötchen (~830 g)

Mittwoch, 23. Juli 2014

Französisches Landbrot (Pain fendu)

Flagge Frankreich

Als meine Familie von einen Kurztrip nach Paris zurück kam, schwärmte sie von einen leckeren Brot was sie dort gegessen hatten.
Meine Recherche fiel auf ein Brot das sich Pain Fendu nennt. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Rezepte. Ich habe mich daran orientiert.

 500 g Weizenmehl 550
30 g Roggenvollkornmehl frisch gemahlen
30 g Weizenvollkornmehl frisch gemahlen
340 g Wasser
150 g Sauerteig (75 g Weizenschrot, 75 g Wasser, 5 g Anstellgut und 12 Stunden Reifezeit)
12 g Salz
6 g Hefe

Die Mehle mit dem Wasser kurz verkneten und 30 Minuten ruhen lassen (Autolyse)
Dann die restlichen Zutaten dazu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Den Teig dann 90 Minuten ruhen lassen (Stockgare). Dabei alle 30 Minuten falten.
 Nach der Stockgare den Teig auf einer bemehlten Fläche rund wirken und 15 Minuten ruhen lassen.
 Nun den Teigling mit einem Kochlöffel oder ähnlichen tief eindrücken.
               
 Dein Teigling mit Spalt nach unten in einen Gärkorb legen und für 60 Minuten gehen lassen (Stückgare)


 Dann den Teigling auf ein Backblech stürzen und bei 250°C mit Dampf backen. Nach 10 Minuten den Dampf ablassen und weiter 20 Minuten bei 225°C weiter backen.

Das Ergebnis ist ein sehr schmackhaftes Brot. das perfekt zu französischen Käse und Salami passt.


Material und Energiekosten:

1,10 Euro für ein 940 g Brot.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Pain de mie


Heute geht es um die Herstellung eines Pain de mie. Dieses Brot ist ein französisches Toastbrot das im Original in einer geschlossenen Form gebacken wird.

Das Rezept gibt es bei Ploetzblog.

Verkneten der Teigzutaten.
Nach dem Kneten darf der Teig 2 Stunden ruhen.
Das Volumen hat sich deutlich vergrößert.
Der Teig nach dem Rundwirken. Das Rundwirken war nicht ganz einfach, da der Teig sehr weich und etwas klebrig war.
Nach 10 Minuten entspannen wird der Teig zu einer Wurst geformt.
Die Wurst wird in 4 Stücke geteilt und diese quer in eine Form gelegt.
Nach einer weiteren Ruhezeit von 1,5 Stunden ist das Teigvolumen deutlich vergrößert.
Jetzt wird bei 210°C und viel Wasserdampf ca. 35 Minuten gebacken.
Das Ergebnis ist sehr leckeres Frühstücksbrot, das auch ungetoastet gut schmeckt.

Material- und Energiekosten ca.0,83 Euro