Montag, 12. Mai 2014
Freitag, 18. April 2014
Türkisches Fladenbrot
Bei den Gemüse- und Obsthändlern meines Vertrauens gibt es auch die bekannten Fladenbrote. Bei Lutz Geißler, Plötzblog.de gibt es ein Rezept das vom Geschmack wesentlich besser ist als die gekauften.
Die Bearbeitung des Teiges ist schon etwas schwierig, da er sehr klebrig und weich ist. Aber vom Geschmack her einfach lecker.
Sonntagsstuten
Bei Lutz Geißler, Plötzblog.de gibt es ein klassisches Stutenrezept das jede Frühstücksrunde zum geschmacklichen Erlebnis werden läßt.
Das Rezept kann man noch durch den Zusatz von Mohn und Mandelstückchen aufwerten.
Nach backen lohnt sich, danach isst man nie wieder gekauften Stuten.
Pizzastein angeschafft
Die Backstuv wurde etwas aufgepeppt. Bei ALDI gab es vor einiger Zeit Pizzasteine zu kaufen. Ich habe mir einen zugelegt und bin begeistert. Die Brot werden deutlich knuspriger in der Kruste.
Sonntag, 16. März 2014
Dunkles Bauerbrot
Diesmal geht es um ein dunkles Bauernbrot das bei Lutz Geißler, ploetzblog.de im Jahr 2010 gelistet wurde.
Einen Tag vorher wird der Sauerteig wie folgt angesetzt:
40 g Roggenmehl 1150
30 g Wasser
4 g Anstellgut
werden vermischt. Wem der Ansatz zu trocken erscheint kann ihn auch flüssiger gestalten.
Am Backtag werden für den Hauptteig folgende Zutaten benötigt:
Sauerteigansatz
5 g Zucker
10 g Hefe
250 g Weizenmehl 1050
125 g Roggenmehl 1150
1 TL flüssiges Roggenmalz
5 g Butter
8 g Honig
9 g Salz
Jeweils die Hälfte der zwei Mehle wird mit der Wassermenge verrührt und 30 Minuten ruhen gelassen. (Autolyse)
Anschließend werden die restlichen Zutaten dazu gegeben und solange geknetet, bis sich der Teig vom Schüsselboden löst.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche lässt man den Teigling dann 45 Minuten gehen (Stockgare).
Das Volumen hat sich dabei deutlich vergrößert. Nun einen ovalen Laib formen und in einem Gärkorb mit Schluß nach oben für weitere 50 Minuten gehen lassen (Stückgare). Das Volumen sollte sich auch hier deutlich vergrößert haben.
Den Teigling auf ein Backblech stürzen, einschneiden und bei 250°C auf 220°C fallend für 45 Minuten backen.

Das Ergebnis ist ein Brot mit kräftiger knackiger Kruste und lockere Krumme einfach ein Genuss.
Material- und Energiekosten ca. 1,41 Euro für ein 500 g Brot.
Samstag, 15. März 2014
Weißbrot mit Buttermilch die 2te
Das Weißbrot mit Buttermilch hat sich zu einem unserer Lieblingsbrote etabliert. Es ist ein gern gesehenes Mitbringsel.
Nicht nur geschmacklich ein Genuss, sondern auch optisch.
Nicht nur geschmacklich ein Genuss, sondern auch optisch.
Montag, 3. März 2014
Brötchen die 4te (Weizenbrötchen)
Es beginnt 48 Stunden vor dem eigentlichen Backen mit dem Ansetzen des "Pate permentee".
Dazu werden Weizenmehl 550, Wasser etwas Hefe und Salz vermengt, 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen gelassen und anschließend für 48 Stunden in den Kühlschrank (bei 6°C) gestellt.
Wenn die Temperatur höher als 6°c ist, reichen auch 24 Stunden Reifezeit aus.
Für den Hauptteig wird der Vorteig mit diesen Zutaten verknetet:
Weizenmehl 550, Wasser, Milch, Hefe, Salz und Zucker. Die Knetdauer beträgt 5 - 8 Minuten, dann löst sich der Teig vom Schüsselboden.
Zur Stockgare wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche für eine Stunde bei Raumtemperatur mit einer Schüssel abgedeckt. Nach 30 Minuten den Teig falten.
Anschließend den Teigling von Hand kurz durchkneten und 8 Teiglinge abstechen.
Diese rund schleifen paarweise auf ein Backblech legen und zur Stückgare legen, dabei mit einem Tuch abdecken.
Kurz vor dem backen in der Mitte einen 1 cm tiefen Schnitt machen und bei 230°C auf 210°C fallend für 30 Minuten backen.
Material und Energiekosten: 0,97 Euro für 8 Brötchen mit einem Gesamtgewicht von ca.630 g.
Anmerkung für die Leserschaft: Das Rezept kann wegen Urheberrecht hier nicht veröffentlicht werden.
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